Schädellage und Aufnahme in Kinderklinik

26 Jan

Unser Babymädchen hat mir heute ein schönes Geburtstagsgeschenk gemacht: Als meine Hebi vorhin da war, hat sie mir gezeigt, dass die Maus schon in Schädellage liegt, mein Mann und ich durften dann auch mal fühlen und das war irre :)

Was allerdings ein Schock für mich war, ist die Tatsache, dass die Maus die ersten 24 Stunden nach der Geburt (welche nicht über den Termin gehen darf, sondern wohl eingeleitet werden wird, sollte sie nicht eher kommen wollen) auf der Kinderstation aufgenommen werden muss, damit die Blutzuckerwerte überwacht werden und es nicht zu einer Unterzuckerung kommt.

Der Gedanke hat mich natürlich erst mal zum Weinen gebracht, denn so stellt man sich natürlich die ersten 24 Stunden als Mama nicht vor.
Aber dort ist sie dann in den besten Händen und im Falle einer Unterzuckerung (die bei einem Neugeborenen richtig schlimme Schäden verursachen können) kann sofort gehandelt werden. Und ich kann jederzeit zu ihr.

Trotzdem muss ich das jetzt erst mal sacken lassen.

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8 Antworten to “Schädellage und Aufnahme in Kinderklinik”

  1. N8engel 26. Januar 2011 at 12:26 #

    Kopf hoch

  2. Silke 26. Januar 2011 at 13:39 #

    Davon war bei uns nie die Rede und ich hatte ja wirklich sehr mit meinem Schwangerschaftsdiabetes zu kämpfen. Gegen Ende musste ich wahrnsinnig viel Insulin spritzen und die eingeleitete Geburt wurde begleitet von regelmäßigem Blutzuckermessen. Dazu hatte ich dann noch eine Infusion mit Glukose und eine andere mit Insulin, wobei die Insulingabe eben von dem Blutzuckerwert abhing. Dass Liane schlussendlich dann zwei Wochen auf Intensiv lag, hatte ja andere Gründe. Also das ist mir wirklich neu.

    Aber ich drücke Dir die Daumen, dass der Diabetes gut behandelt werden kann und Dir nicht zu sehr Ärger bereitet. Das wird schon!!!

  3. Frau Muggel 26. Januar 2011 at 14:32 #

    Danke…im Moment bin ich nur am Weinen (und das an meinem Geburtstag).
    In das eine Krankenhaus will ich nicht, weil es überlaufen ist und man teilweise die Kennenlernzeit oder Anästhesie oder andere nicht gerade unwichtige Dinge auf dem Flur verpasst bekommt und in dem, wo wir jetzt entbinden wollen, gehen die SEHR auf Nummer sicher.

  4. Silke 26. Januar 2011 at 15:28 #

    Naja, lieber einmal mehr auf Nummer sicher gehen, als zu wenig geschaut. Und Du bist doch dabei. Ist ja auch nicht die Intensivstation, aber selbst da könntest Du dann zu jeder Tages- und Nachtzeit hin. Zumindest war das bei uns so.

    Ich weiß, das klingt doof, aber mach’ Dir nicht zu viele Sorgen. Notfalls ruf’ dort an und lass’ Dir noch mal einen Gesprächstermin geben, wo man Dir alles erklären soll und Deine Fragen beantworten kann.

    Alles wird gut!!!

    Und: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!!! Hatte ich ganz überlesen ;-)

  5. Chrizzo 27. Januar 2011 at 10:41 #

    Liebe Frau Muggel, das Positive ist doch: Du kannst Dich schon jetzt drauf einstellen. Stell Dir mal vor, was das für ein Schock gewesen wäre, wenn Du es erst nach der Geburt erfahren hättest (und bei manchen Müttern ist das aus anderen Gründen ohne Diabetes vorher ja der Fall). Und dann das Beste draus machen. Direkt nach der Geburt schlafen die meisten Neugeborenen eh extrem viel, da der Geburtsvorgang sehr anstrengend war. Du dagegen wirst von allen möglichen Glückshormonen und anderen durchschwemmt und kannst dann ihr Händchen halten. Das wird schon! Mit Sicherheit!
    Liebe, herzliche Geburtstagswünsche noch nachträglich! Alles Gute für das neue Lebensjahr und all die dadrin vorkommenden Veränderungen! Viel Glück und Kraft und Gesundheit! Tschakka!

  6. Frau Muggel 27. Januar 2011 at 11:46 #

    @Silke: Ja, es wird eh ein Geburtsplanungsgespräch geben in der 35. Woche :)
    Das machen die wohl so bei Risikopatientinnen ;)

    @Chrizzo: Waaaaah, wie toll, dass du dich hier meldest *freu*
    ich hatte echt ne Gänsehaut, als ich deinen Namen las :-)))

    ja, das mit dem “jetzt schon erfahren” meinte meine Hebi gestern auch, so können wir uns drauf einstellen und wissen, was uns evtl. erwartet :)

  7. Ute 1. Februar 2011 at 11:12 #

    Da kann ich mich nur Chrizzo anschließen: Beide meiner Kinder haben den ersten Tag schlicht verpennt. Da war nicht viel drin mit rumtragen, schuckeln und am Kind rumfummeln etc. Und ich kann Dir versichern, Du wirst auch ohne Kind neben Dir noch genug mit Dir selbst zu tun haben, in den ersten 24 Stunden. Außerdem ist das eine prima Möglichkeit, sich gerade am ersten Tag noch die ganze Besuchsmeute vom Hals zu halten. *g*

Trackbacks/Pingbacks

  1. Sorgen | Unser gemeinsamer Blog - 22. Mai 2011

    […] sollte man sich ja an seinem Geburtstag freuen. Aber die Ereignisse haben sich heute ein wenig überschlagen, so dass ich fast nur am Weinen […]

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