Geburtsbericht

Freitag, 25.03.2011: Die Einweisung
Alles fing an am Freitagmorgen, als ich zu einem Routine-CTG zu meinem Frauenarzt musste. Ich wunderte mich, dass ich Urin abgeben sollte und Blutdruck gemessen bekam „Ich hab doch keine VU heute?!“ „Das machen wir immer so, auch ohne VU“.

Das CTG zeigte nur eine Wehe und so dachte ich, dass alles in Ordnung sei. Bis, ja bis mich der Doc noch mal sprechen wollte. Huch! Warum denn das?
Nun, mein Urin zeigte +++ beim Eiweiß und mein Blutdruck war ihm mit 140/90 ein bisschen zu hoch: er äußerte den Verdacht auf Präeklampsie und dass ich besser in die Klinik soll zur Langzeitkontrolle, bevor etwas übersehen würde. Er schrieb mir eine Einweisung mit seinem Verdacht und dem Wort „Einleitung“ *schluck*

Irgendwie ein bisschen geschockt fuhr ich heim, rief von unterwegs noch Schatzi an, der ebenfalls geschockt reagierte.
Zu Hause aßen wir erst mal zu Mittag und ich schrieb meiner lieben Hebamme Andrea eine SMS.
Wir telefonierten darauf kurz und sie meinte, im Kreißsaal wüssten sie schon Bescheid und sie sehe die Werte des Blutdrucks nicht als dramatisch an.

Wir steckten also die letzten Sachen in die schon seit 3 Wochen gepackte Tasche und fuhren in die Klinik.
Dort wurden wir schon erwartet. Erst wurde ein CTG geschrieben. Welches aber keine Auffälligkeiten bis auf ein-zwei Wehen zeigte.
Dann, oh Freude, ein Wiedersehen mit meiner Lieblings-Ärztin, Frau Dr. L., die damals (noch als Assistenzärztin) auch schon bei meiner großen Endo OP dabei war🙂 Sie hatte Dienst und machte erst mal einen Ultaschall. Ein bisschen mehr Fruchtwasser als normal, sonst alles schick. Sie wies erst mal einen OBT an, was mich (natürlich) wieder ängstlich stimmte.

Ich kam also wieder ans CTG und zusätzlich an den Oxytocin Tropf, erst mal die kleine Dosis, dann eine halbe Stunde später gesteigert auf die doppelte Dosis. Reaktion: Alles so wie es sein soll: regelmäßige Wehen, bisschen schmerzhaft, gute Reaktion der Kleinen.
Danach richtete ich mich erst mal auf meinem Zimmer ein: Wöchnerinnenstation, großes „Hallo“ von den Schwestern „Wir kennen sie doch!“. Freudige Begrüßung auch der Nachtschwester, die auch 3 Wochen zuvor Nachtdienst hatte🙂

Die Nacht war relativ ruhig, ich hatte das Zimmer für mich alleine.

Samstag, 26.03.2011

Ich werde früh morgens aus meinen Träumen gerissen: Blutdruck messen und runter zum CTG..och nöööööö.
Nach dem (unauffälligen) CTG kam die Hebamme wieder ins Wehenzimmer und meinte „Dann bekommen sie gleich die Tablette zur Einleitung“ Ich so „Waaaaaas?“ Erst mal klargestellt, dass ich ja erst mal nur zur Beobachtung da sei und erst nach Bestätigung eingeleitet werden soll. „Oh, okay, dann wurde mir das bei der Übergabe falsch mitgeteilt.“ Ein Nachlesen in der Akte bestätigte das, was ich gesagt hatte und beruhigt ging ich wieder aufs Zimmer. Dazu blutete ich noch aufgrund einer ziemlich unsanften Untersuchung „Gebärmutterhals noch ziemlich hoch“ Ja, das hab ich dann auch gespürt, danke.

Den Tag verbrachte ich dann mit Warten. Warten auf die Visite, da es im Arztbrief hieß, dass ich an diesem Tag nach Hause darf und dann am Montag neu entschieden wird, ob eingeleitet wird.
Da ich aber immer wieder Blutungen hatte (auch wenn nur leicht) und mein Blutdruck nicht unter 150/90 ging, entschied sich die Ärztin nach einem weiteren CTG, dass ich dableiben solle.

Nachmittags bekam ich dann noch eine Bettnachbarin aufs Zimmer geschoben, eine türkische Prinzessin auf der Erbse mit Wehen in der 30 SSW. Die von Anfang an zu viel Text drauf hatte, wenn sie mich nicht zusabbelte, tat sie es mit ihrem Handy. Aber zumindest hatten wir von Anfang an das gleiche Verhalten was das Lüften auf dem kleinen Zimmer betraf🙂

Sonntag, 27.03.2011
Ziemlich unspektakulär. Blutdruck nach wie vor nicht wieder im 120er Bereich (wie früher), regelmäßige Übungswehen, 2 CTGs. Sonntags passiert halt nix im Krankenhaus.

Montag, 28.03.2011
Nach dem Wecken musste ich wie immer runter in den Kreißsaal, CTG-Time. Große Freude, meine Hebamme Andrea hat Frühdienst. Nach dem CTG stellte sie die Frage: „Ist das dein erstes Priming?“ „Mein erstes WAS?“
Sie erklärte mir, dass heute eingeleitet werden sollte und ich nun die erste viertel Tablette bekommen solle, die enthielte Prostaglandin. Wir würden erst langsam starten, mittags würde ich dann eine halbe bekommen.
Mit ängstlichem Gefühl schluckte ich das Zeug.

Den Tag verbrachte ich mit viel Laufen, Treppensteigen, das was man so tut, wenn man will, dass es losgeht. Mittags gab es dann die zweite Dosis Prostaglandin, diesmal eine halbe.
Ich lief und lief, verschmähte den Aufzug und stieg Treppen, tankte ein bisschen Sonne auf dem Balkon und ging spätnachmittags noch mal zum CTG. Die Untersuchung ergab: Muttermund immer noch nur fingerdurchlässig.
Standardmäßig ging ich danach auf die Toilette. Und schwupps, da war er, der sagenumwobene Schleimpropf…..meine Güte, hab ich mich erschrocken🙂
Aber auch gefreut, denn es war für mich ein Zeichen, dass sich was tut.
Aufgeregt erzählte ich der Ärztin davon.

Abends dann wollte ich noch ein paar Sachen im Zimmer aufräumen, noch eine Flasche Wasser mir reinholen, mich umziehen und dann schlafen gehen. Es war so gegen 21.15…ich lief auf dem Flur rum, um das Wasser zu holen und die Ärztin war zufällig auf der Station, grüßte mich indem ich spürte, dass es mal wieder nass wurde „Frau Doktor, ich blute schon wieder!!!“ Sie meinte, wir müssten dann noch mal ein CTG schreiben. „Och nö, ich war doch vor einer halben Stunde erst!“ „Wir müssen aber abchecken, ob es ihrer Kleinen gut geht!“
Sie meinte, ich solle mich erst mal aufs Bett setzen, sie käme sofort. Mir war das Klo aber sicherer. Wie es so kommen musste, war unsere Toilette gerade besetzt und so musste ich auf die Besuchertoilette. Und da lief es schon sturzbachartig, kein Blut, nein: Fruchtwasser…aaaaaaaaaaaaaaaaargh. Meine Fruchtblase war geplatzt. Und das hörte gar nicht mehr auf.

Ich fand das alles nur aufregend und lustig und watschelte wie ein kleines Kind, was sich gerade in die Hose gemacht hatte, wieder raus „Es war kein Blut, es war kein Blut, meine Fruchtblase ist geplatzt, cool cool!!“
Die nette Ärztin holte sofort einen Rolli, auf dem sie eine Wickelunterlage legte und schob mich auf dem schnellsten Wege wieder runter in den Kreißsaal, es gab eine Abkürzung, bei der ich ihr half.
Und ich lachte, weil ich das alles so lustig und aufregend fand.

Unten im Kreißsaal nahm mich dann die total nette Hebamme Eva im Empfang, die Nachtschicht hatte.
Wir kannten uns noch nicht (sonst kannte ich schon alle Hebammen) aber sie war mir sofort sympathisch.
Ich hatte mein iPhone oben auf dem Bett liegen lassen, also konnte ich Herrn Muggel nicht anrufen. Ach, naja, wird ja erst mal nur ein CTG gemacht und danach bin ich ja wieder auf dem Zimmer. Dachte ich.

Die Wehen waren regelmäßig, die Herztöne von Frieda gingen aber immer wieder runter bei jeder Wehe. Das gefiel Eva nicht so. Sie behielt mich im Kreißsaal und rief Herrn Muggel gegen 23.00 Uhr an, die Fruchtblase sei geplatzt🙂
Eine halbe Stunde später war er dann auch schon wieder da und blieb für ca 1,5 Stunden.
Als er ging, beratschlagten wir uns, dass ich ein wenig Schlaf tanken solle und Eva ließ mein Bett von der Station holen, welches ins Wehenzimmer geschoben wurde. Herr Muggel und ich verabschiedeten uns und ich versuchte ein bisschen Schlaf zu bekommen.

Dienstag, 29.03.2011: Showdown
Herr Muggel war gerade eine Stunde wieder weg, da ging es los: Wehen. Schmerzhaft. Sehr. Dachte ich Stunden vorher immer nur „Och, die Schmerzen kenn ich ja von meiner Endometriose Zeit, wenn das alles ist, schaff ich das mit links“ wurde ich jetzt eines besseren belehrt.
Man MERKT es definitiv, wenn die richtigen Wehen losgehen.
Ich quälte mich und wandt mich im Bett hin und her, machte es rauf und runter, aber es wurde nicht erträglicher, so dass ich Eva herbeiklingelte und ihr sagte, was nun los sei. Sie verpasste mir eine Buscopan Spritze. Und eine halbe Stunde später noch mal eine andere Spritze, dessen Namen ich vergaß.

Gegen 2.30 schlug sie mir eine PDA vor, welche ich nun auch unbedingt haben wollte. Der Anästhesist war dann auch relativ schnell da, ebenfalls sehr nett und erklärte mir nun, was genau passieren würde, klärte mich auf und bat mich um die Unterschrift. Ich hätte glaub ich alles unterschrieben, hauptsache, es würde besser werden.
Die PDA wurde in Kreißsaal 1 gesetzt, also musste ich vom Wehenzimmer umquartiert. Sie saß direkt beim ersten Versuch und ich merkte die Wirkung schnell. Angenehm. Sehr.

Und so sagte Eva die magischen Worte „Sie werden den Kreißsaal nicht ohne Baby verlassen“ und „Oh, 2 cm“.

Angeschlossen am CTG verbrachte ich also die Nacht im Kreißsaal.
Gegen 6.00 Uhr wollte ich dann, dass Herr Muggel wieder kommt. Eva rief ihn also wieder an, aber es war besetzt. Meinte sie. Hmmm. Ich wollte es gerne selbst versuchen, aber mein iPhone war ja nicht hier. Bestimmt wurde es schon vom Bett geklaut oder so😉
Eva kam dann auf die glorreiche Idee, auch das iPhone von der Station bringen zu lassen, so wie sie auch schon des Nachts Kekse, mein Blutzuckermessgerät, einen Apfel und andere Leckereien hat holen lassen.
Die Bettnachbarin hatte das iPhone im Nachttisch deponiert. Wow, Klasse!🙂

Ich rief Herrn Muggel also an und flehte ihn an, doch nun ins Krankenhaus zu kommen.
Es wurde 6.30 Uhr und Andrea, meine Hebamme, erschien zum Frühdienst. Und ich jammerte wie ein altes Weib. Jammerte, dass mein Mann nicht kommen würde, er hätte mich vergessen, er würde nicht kommen, ich würde das Kind alleine auf die Welt bringen, warum kommt er denn nicht?! Unterschwellig kam mir der Gedanke „Ist das jetzt die sagenumwobene Übergangsphase, in der man ungerecht wird?“
Andrea beruhigte mich und sagte immer wieder, dass er bestimmt schon unterwegs sei.
Gegen 7.00 rief ich ihn noch mal an, wo er denn bleiben würde. „Du hattest doch gesagt, ich soll mir Zeit lassen!“
Er kam dann aber sofort🙂
Wer ebenfalls dazu kam, war Frau Dr. L. …oh wie schön, sie hatte also auch Dienst, sehr geil!
Gegen 9.00 dann die nächste Zahl des Tages „10 ZENTIMETER!!!“ YEEES!
Andrea verließ den Kreißsaal und rief laut fröhlich ins Hebammenzimmer „VOOOOOLLständig!!!“🙂
Die PDA wurde immer wieder mal nachgespritzt.
Und irgendwann sagte Andrea dann „Wenn du willst, darfst du gerne schon mal pressen“ und gab mir Anleitungen, was ich tun sollte.
Zwischendurch bereitete sie am Wickeltisch schon mal einiges vor: Das Namenskettchen für den Arm, auf dem unser Nachname stand und einiges andere: es wurde also langsam echt ernst.
Als sie Fr. Dr. L. bat, doch da zu bleiben, wusste ich: Jetzt ist bald der Moment gekommen.
Ich presste, so wie ich das im GVK gelernt hatte, in den Bauch hinein und wunderte mich, dass es kein Stück schmerzhaft war (klar, hatte ja auch ne PDA), mein linkes Bein war total taub und musste von Herrn Muggel gehalten werden, das andere lag in der Beinschale und ich presste, lautlos und wurde von Andrea angefeuert mit lautem „WEITER, WEITER, WEITER, WEITER, WEITER, WEITER, WEITER! und Pause“ Gefühlte 100 mal🙂

Dann, es muss so 11.00 gewesen sein, holte sie einen Spiegel hervor und hielt ihn zwischen meine Beine: Ich sah das Köpfchen von Frieda mit vielen Haaren🙂 Erschreckend schön. Sie erklärte mir, dass sich Fr. Dr. L. nun auf meinen Bauch schmeißen würde, um mitzuhelfen.
Und mit einer weiteren Wehe wurde dann das Köpfchen geboren. Krass. Und noch eine weitere Wehe und der Bauch wurde leer, das Gefühl war so irre, ein riesiger Druck ging von mir und Erleichterung machte sich breit.

Frieda wurde um 11:14 geboren. Die Nabelschnur war einmal um den Hals und einmal um die Schulter gewickelt.
Und sie war voll mit Käseschmiere. Und es vergingen gefühlte Stunden, bis der erste Schrei zu hören war.
Aber nach gekitzelten Füßen und ein bisschen Fruchtwasser absaugen, hörten wir das schönste Geräusch des Tages und da erst fing ich an zu weinen.
Sie wurde mir auf die Brust gelegt und schaute mich mit ihren wachen Augen an.
Willkommen im Leben, kleine Maus🙂

Die Nachgeburtsphase
Eine Geburt ist ja bekanntlicherweise erst vollendet, wenn die Plazenta geboren wurde.
Als diese eine halbe Stunde später immer noch nicht rauskommen wollte, legte mir Andrea einen Wehentropf und versuchte mir Frieda anzulegen. Aber nichts tat sich. Sie massierte meinen Bauch, aber nada, niente, nassing.
Fr. Dr. L. erklärte mir, dass sie dann die Plazenta in einem kleinen Eingriff entfernen müssten.
Ich merkte, wie ich immer mehr abdriftete, müde wurde und schwächer. Als mein Bett gerade reingeschoben wurde, hörte ich nur „Oh, schnell schnell, ihr Puls ist auf 160“ und ich wurde rausgeschoben.
Auf dem Flur dann merkte ich, wie mir schlecht wurde und ich nach einer Schale verlangte.
Ich würgte und bei jedem Würgen spürte ich, wie mir das Blut zwischen den Beinen rausschoss.
Ich kapitulierte, für Panik hatte ich keine Kraft mehr.
Im OP angekommen wuselten zig Menschen um mich herum, ich bekam noch mehr Zugänge gelegt und hörte mich fragen „Muss ich jetzt sterben?“ „Nein, wir passen auf sie auf und kümmern uns um sie!“
Ich hörte wie sich zwei berieten „Bist du auch für eine Vollnarkose?“ „Ja, bin ich auch“…obwohl die PDA kurz vorher noch nachgespritzt wurde.

Irgendwann wurde ich dann im Aufwachraum wach. Drei Gynäkologen standen um mich herum und beruhigten mich, sie waren geholt worden, weil dem OP Pfleger was seltsam vorkam.
Ich fragte, ob es meiner Tochter gut ging. Ich wurde wieder beruhigt, alles sei bestens.
Kurze Zeit später, es muss 14.30 gewesen sein, stand Andrea dann in Zivil neben meinem Bett im Aufwachraum und sagte, dass Herr Muggel mit Frieda im Kreißsaal warteten und er gerade Bescheid bekommen hätte, dass alles gut sei und ich viel Blut verloren hätte. Andrea verabschiedete sich in den Feierabend.
Ich weinte. War unendlich dankbar. Dankbar, das ganze überlebt zu haben, dankbar, eine gesunde Tochter zur Welt gebracht zu haben, dankbar für diesen tollen Mann, dankbar für die tolle Geburt vorher mit einem Traum-Team.

Und ich spürte es das erste mal: Sehnsucht nach meinem Kind!
Eine halbe Stunde später wurde ich dann von der nächsten Hebamme abgeholt. Alle gratulierten mir und ich wurde zurückgeschoben, in den Kreißsaal, wo meine Familie auf mich wartete: Unsere Tochter und mein Mann.
Und ich spürte unendliche Liebe und Dankbarkeit.

8 Antworten to “Geburtsbericht”

  1. evizentrum 15. April 2011 um 22:47 #

    Haaaach!

    Hauptsache HAPPY END! bzw. Happy Start😉 ins Elternleben.

  2. blumenpost 15. April 2011 um 22:50 #

    Da musste ich am Ende doch nocht mitweinen…
    Du hast das wirklich schön geschrieben, auch wenn das Ende etwas dramatischer ist als man es dir gewünscht hätte.
    Zum Glück geht es dir schon wieder gut und du hast jetzt eine wunderbare kleine Tochter. Das ist wahnsinn!

    Nochmal herzlichen Glückwunsch zur Geburt. Ich bin beeindruckt wie innerhalb so kurzer Zeit (verglichen mal mit der Schwangerschaft zum Beispiel, so kurz war die Zeit natürlich nicht bei dir) aus einer Schwangeren eine Mutter wird.

  3. psychoMUELL 16. April 2011 um 06:48 #

    dieser Bericht ist dir wirklich gelungen, vielen Dank.

  4. Mia 16. April 2011 um 10:08 #

    *heul

    KAri.. das hast du wunderschön geschrieben !!

    Ich freue mich so wahnsinnig für euch und dieses Wunder !

    Alles alles liebe und gute weiterhin an euch !

    Grüße Mia😉

  5. The fairy Owl 16. April 2011 um 12:37 #

    Ich hab’s trotzdem ganz gelesen…
    *hach* Das klingt so schön bei dir…trotz des beunruhigenden Endes ist es der erste Bericht seit langem der mir mehr Mut als Angst macht *knutsch*

    Einfach wunderschön – wie du’s geschrieben hast und überhaupt….

  6. Melody 16. April 2011 um 18:35 #

    Wir haben so fest die Daumen gedrückt. Also seit wir wussten, dass du schwanger bist🙂

    Danke für den Bericht!

  7. Muggelchen 16. April 2011 um 21:38 #

    Ich danke euch für euer positives Feedback :))

  8. annyclaws 7. Mai 2011 um 13:46 #

    Gänsehaut! Ich konnt förmlich mitfühlen (so irgendwie)🙂

    Herzlichen Glückwunsch (dafür isses nie zu spät, ne? *g*) zu deiner wunderhübschen, kleinen Tochter!!!

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